Vor und nach dem Einpa­cken von Außen­fas­sa­den:
Verlust stadt­bild­prä­gen­der Gestalt durch erdöl­ba­sierte Wärme­dämm­ver­bund­sys­teme - wir forschen an Alter­na­ti­ven.

Vielen Dank, dass Sie uns unter­stüt­zen. Durch Menschen wie Sie, die sich für das Gemein­gut unse­rer Gesell­schaft enga­gie­ren, den öffent­li­chen Raum der Städte, können wir erfolg­reich daran arbei­ten unser gemein­sa­mes Ziel zu errei­chen: das Etablie­ren eines nach­hal­ti­gen, dauer­haf­ten und schö­nen Bauens als Leit­bild für jegli­che städ­te­bau­li­che Planung in Deutsch­land. Wir finan­zie­ren unsere Lehre und einen Teil unse­rer Forschung aus dem Haus­halt der Univer­si­tät.

Für einen großen Teil unse­rer Forschungs­pro­jekte und für unsere gesell­schaft­li­che und poli­ti­sche Arbeit, bauen wir auf die groß­zü­gige Unter­stüt­zung aus der Zivil­ge­sell­schaft. Wenn Sie wissen möch­ten wie Sie uns weiter unter­stüt­zen können oder wenn Sie mehr über unsere Arbeit erfah­ren möch­ten, melden Sie sich bei uns!

 

Warum fördern?

»Eine Stadt soll 

so gebaut sein, 

um die Menschen 

sicher und glücklich 

zu machen.«

(Aristoteles nach Camillo Sitte)

Zeit

Nun endlich hat 

das Dortmunder Institut 

für Stadtbaukunst

den Begriff der Schönheit reaktiviert 

und zurück ins Bewusstsein 

der Öffentlichkeit geholt.”

Wirtschaftswoche

FOCUS

Das Institut für Stadtbaukunst an der TU Dortmund hat mit seiner Forderung nach mehr Schönheit provoziert.”

Bauwelt

Institut, das für die Schönheit der Stadt kämpft”

WELT

Die renommierte Forschungseinrichtung gibt zahlreiche Hinweise für eine grundlegende Reform des Städtebaus.”