• Die Stadt für Morgen

    In vie­len Stad­ten­twick­lung­spro­jek­ten lebt die Sied­lungside­olo­gie der Nachkriegs­jahrzehnte weit­er: gle­ichar­tige Woh­nun­gen, all­seit­ige Beson­nung und Belüf­tung, mehr Grün­raum als Straßen­raum, keine Tren­nung zwis­chen Öffentlich und Pri­vat. Kurz: Es fehlt das Ver­ständ­nis für das, was Stadt aus­macht. Denn es reicht nicht, sich mit ökol­o­gis­ch­er Nach­haltigkeit, ökonomis­ch­er Mach­barkeit, funk­tionaler und sozialer Mis­chung für neuen urba­nen Woh­nungs­bau zu beschäfti­gen; es muss auch unter­sucht wer­den, mit welchen städte­baulichen und architek­tonis­chen Mit­teln und Typen das all­seits gewün­schte Stadtquarti­er errichtet wer­den kann.

Deutsches Institut für Stadtbaukunst

Lebendige Stadtquartiere

Die Stadt für Morgen

04.06.–06.06.2018 im Insti­tut für Stadt­geschichte, Karmeliterk­los­er, Frank­furt am Main

Fachtagung

Die Stadt für Morgen

28.06.–30.06.2017 im Institut für Stadtgeschichte, Karmeliterkloser, Frankfurt am Main