Aktuelles

polis Magazin 05/2019

Annette Kulenkampff: Die revidierte Moderne – Ein Plädoyer für menschlichere Städte

Die Ideale der Nachkriegszeit und des Wiederaufbaus führten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu Fehlentwicklungen im Städtebau. Alexander Mitscherlich brachte dieses Problem bereits in den 1960er-Jahren mit der Formel von der „Unwirtlichkeit der Städte“ auf den Punkt. Der Brutalismus dieser Jahre und die monotonen Hochhaussiedlungen der 1970er und 80er, bis hin zu den aktuellen Quartiersplanungen wie im Frankfurter Europaviertel, am Potsdamer Platz in Berlin oder anderen Neubaugebieten sollten spätestens jetzt für Architekten und Stadtplaner eine Zeit des Umdenkens bringen, mit der klaren Erkenntnis: Wir brauchen menschlichere Städte.

Fachtagung: Umbau Neubau Weiterbau

Urbane Vernetzung an den Rändern der Stadt

13.–15. November 2019 im Deutschen Institut für Stadtbaukunst, Belvedere, Frankfurt am Main. Eine Veranstaltung des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst und der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Gegenstand der Tagung Urbane Vernetzung an den Rändern der Stadt ist daher die Frage, mit welchen Strategien ein stadträumliches Weiterbauen an den Rändern gelingen kann.

Dortmunder Architekturheft Nr. 27

Stadtbaukunst – Der Stein in der Fassade

Dortmunder Architekturtage 2014

Paul Kahlfeldt: Der Stein in der Fassade
Jasper Cepl: Zweierlei Stein in der Fassade: Die Hülle des Hauses im Baugefüge und vom Stadtraum aus betrachtet
Arno Lederer: Was hat der Stein mit dem Benehmen zu tun?
Hans Stimmann: Über den Zusammenhang von Hausbau,Ziegelbauweise und Städtebau
Christoph Mäckler: Werkstoff Stein – Konstruktive Gestaltungsmöglichkeiten