Aktuelles

  • Pilotprojekt RÖMERHOF

    Ein neues Stadtquarti­er für Frank­furt am Main

    Mehr Infor­ma­tio­nen
  • Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt No 11 — Innenstadtleben

    Die Kon­ferenz zur Schön­heit und Lebens­fähigkeit der Stadt No 11 zum The­ma INNENSTADTLEBEN find­et am 22. / 23. Juni 2021 in Düs­sel­dorf in der Rhein­ter­rasse statt.

    mehr erfahren
    Deutsches Institut für Stadtbaukunst
  • Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht

    Aktuell unterze­ich­net von 102 Ver­ant­wortlichen aus 85 Städten sowie 97 Ver­bän­den, Wis­senschaftlern und Planern.

    Düs­sel­dor­fer Erk­lärungaktuelle Liste der Unterzeichner
  • Stadtbaukunst Deutsches Institut für Stadtbaukunst

Stu­den­tis­ch­er Förderpreis

Das städtis­che Haus“ ist das The­ma des stu­den­tis­chen Förder­preis­es Stadt­baukun­st, den das Deutsche Insti­tut für Stadt­baukun­st zum vierten mal gemein­sam mit wa wet­tbe­werbe aktuell aus­lobt. Gesucht wer­den Pro­jek­te, die sich in beson­der­er Weise mit ihrem städtis­chenUm­feld auseinan­der­set­zen. Der regionale Bezug zum Ort ist dabei von beson­der­er Bedeu­tung. Abga­beter­min ist der 29.03.2021. Weit­ere Infos find­en Sie hier.

Neue Pub­lika­tion von Christoph Mäck­ler und Bir­git Roth

Handbuch der Stadtbaukunst — Anleitung zum Entwurf von städtischen Räumen

Mit dem neuen Hand­buch der Stadt­baukun­st wird das Deutsche Insti­tut für Stadt­baukun­st seine langjährige Buchrei­he 2021 ergänzen. In vier Bän­den wer­den 150 Beispiele von Stadträu­men, Hofräu­men, Platzräu­men und Straßen­räu­men aus mehr als 70 deutschen Städten maßstäblich dargestellt, beschrieben, ver­glichen und auf ihre stadträum­liche Qual­ität für einen zeit­gemäßen Städte­bau überprüft.

Die im Schmuckschu­ber geliefer­ten vier Leinen­bände wer­den 2021 erscheinen. Weit­ere Infos find­en Sie hier.

Der Stan­dard

Interview mit Birgit Roth, Expertin für Stadtbaukunst: “Gebäude müssen Ensembles bilden”

In guten Stadtvierteln gibt es eine klare Tren­nung zwis­chen öffentlichen und pri­vat­en Räu­men, sagt die Architek­tin Bir­git Roth. Sie ist Architek­tin und wis­senschaftliche Lei­t­erin des Deutschen Insti­tuts für Stadt­baukun­st und beschäftigt sich mit der Erforschung sozial und funk­tion­al vielfältiger Stadtquartiere. Das Inter­view mit dem Stan­dard find­en Sie hier.

Stu­den­tis­ch­er Förderpreis

Die Preisträger 2020 stehen fest — wir gratulieren!

 Das Deutsche Insti­tut für Stadt­baukun­st grat­uliert den aus­geze­ich­neten Preisträgern des 3. Stu­den­tis­chen Förder­preis 2020 ganz her­zlich. Zum diesjähri­gen Wet­tbe­werb wur­den 42 Arbeit­en von 26 ver­schiede­nen Hochschulen ein­gere­icht. Das städtis­che Haus“ war das The­ma des Förder­preis­es Stadt­baukun­st, den das Deutsche Insti­tut für Stadt­baukun­st gemein­sam mit wa wet­tbe­werbe aktuell aus­gelobt hat. Durch die 10- köp­fige Jury wur­den drei gle­ichrangige Preise und zwei Anerken­nun­gen vergeben. Die voll­ständi­ge Auflis­tung find­en Sie hier.

Koop­er­a­tion

Klima prägt Stadt — Der Klimawandel als Chance für Planer und Architekten

Der Kli­mawan­del stellt die Städte vor große Her­aus­forderun­gen. Wie kann die Stadt attrak­tiv weit­er­en­twick­elt wer­den und wie kön­nen dabei gle­ichzeit­ig die vielfachen Her­aus­forderun­gen des Kli­mawan­dels erfol­gre­ich bewältigt wer­den? Diese und weit­ere Fra­gen wur­den am 15.9.2020 in der Koop­er­a­tionsver­anstal­tung des Umweltamts der Stadt Frank­furt mit der katholis­chen Akademie Rabanus Mau­rus, dem Deutschen Insti­tut für Stadt­baukun­st, dem Umwelt­fo­rum Rhein-Main e. V. und dem Kura­to­ri­um Kul­turelles Frank­furt adressiert. Einen Mitschnitt der Ver­anstal­tung find­en Sie hier.

Pressemit­teilung

Schöne multifunktionale Straßenräume statt Verkehrs-Trassen und Fußgängerzonen in Frankfurter Innenstadt

In der kon­tro­ver­sen Diskus­sion um die Fußgänger­zone am nördlichen Frank­furter Main­ufer hält das Deutsche Insti­tut für Stadt­baukun­st ein grundle­gend prinzip­ielles Nach­denken um den städtis­chen Straßen­raum in Frank­furt für notwendig. Wed­er eine Fußgänger­zone noch eine Verkehrs-Trasse für den Indi­vid­u­alverkehr sind die angemesse­nen Antworten auf einen städte­baulich der­art sen­si­blen Bere­ich im Herzen der Stadt Frank­furt am Main. Die voll­ständi­ge Pressemit­teilung find­en Sie hier.

hr-INFO / Das Inter­view mit Christoph Mäckler

Jan Tuss­ing von hr-INFO hat mit Christoph Mäck­ler über Stadt­pla­nung und das neue Frank­furter Vier­tel am „Römer­hof“ gesprochen, das ger­ade erst vom Pla­nungs­dez­er­nat beschlossen wurde. Das hr-INFO Inter­view find­en Sie hier.

Artikel von Jürg Sulz­er und Anne Pfeil in NZZ

Neue Stadtbaukunst verleiht der Agglomeration Charisma

Anonym wirk­ende Sied­lun­gen erhal­ten mit ein­er Weit­er­en­twick­lung neue Zukunftschancen.
Den NZZ Artikel von Prof. Dr.-Ing. Jürg Sulz­er, Mit­glied des wis­senschaftlichen Beirats des Deutschen Insti­tuts für Stadt­baukun­st, und Dr. Ing. Anne Pfeil, Stadt Zug,
find­en Sie hier.

Inter­view mit Christoph Mäck­ler im BASF COPRUS Magazin

Mit Blick nach vorn – Die Kunst, moderne Städte zu planen

Wie soll die Stadt der Zukun­ft ausse­hen? Dieser Frage wid­met sich das Cor­pus Mag­a­zin von BASF.
Architekt und Stadt­plan­er Christoph Mäck­ler spricht über Ästhetik, Indi­vid­u­al­ität und die Frage, ob das Rad wirk­lich immer kom­plett neu erfun­den wer­den muss.
Das gesamte Inter­view find­en Sie hier.

NEUERSCHEINUNG in der Rei­he der Konferenzbände

Nichts ist erledigt! Reform des Städtebaurechts – Jubiläumskonferenz

Band 10 der Rei­he Kon­ferenz zur Schön­heit und Lebens­fähigkeit der Stadt: Änderung der rechtlichen Bedin­gun­gen für das gemis­chte Stadtquartier.

Urbaner Woh­nungs­bau bleibt die große poli­tis­che, soziale, städte­bauliche und architek­tonis­che Her­aus­forderung. Auf den Düs­sel­dor­fer Kon­feren­zen der let­zten zehn Jahre hat das Deutsche Insti­tut für Stadt­baukun­st sys­tem­a­tisch und umfassend die Bedin­gun­gen und The­men eines urba­nen Städte­baus analysiert und disku­tiert: Fra­gen der Ökonomie, Ökolo­gie, Poli­tik, Gesellschaft, Kul­tur und Tech­nik im Zusam­men­hang mit Fra­gen der städte­baulichen und architek­tonis­chen Gestalt der Stadt. Im Zen­trum stand dabei zulet­zt das gemis­chte Stadtquarti­er, das anstelle funk­tionaler Zonierung und der Anlage von Wohn­sied­lun­gen den Grund­baustein der kom­pak­ten europäis­chen Stadt bildet und wieder bilden muss. Weit­ere Infos zum Band 10 find­en Sie hier.

Forschungsvorhaben STADT 2020

Das Deutsche Institut für Stadtbaukunst stellt Modellprojekt vor

In dem Mod­ell­pro­jekt STADT 2020 des Deutschen Insti­tuts für Stadt­baukun­st wer­den anhand konkreter Stadt­teilen­twick­lun­gen die Voraus­set­zun­gen für neue Wege ein­er zeit­gemäßen, bürg­er­na­hen Stad­ten­twick­lung erar­beit­et. Die Frage, wie Stadt konkret weit­er­en­twick­elt wird, hat zukün­ftig entschei­den­den Ein­fluss auf ein aus­geglich­enes Miteinan­der in unser­er demokratis­chen Gesellschaft und wird mit diesem Forschung­spro­jekt seit 2018 unter­sucht. Für alle Auf­gaben, die Stadt heute leis­ten muß, bietet der funk­tion­al und sozial gemis­chte sowie städte­baulich kom­pak­te Stadt­teil die besten Voraus­set­zun­gen. Weit­ere Infos find­en Sie hier.

Deutsch­er Verlagspreis 

Das Deutsche Institut für Stadtbaukunst gratuliert DOM Publishers zum Deutschen Verlagspreis 2020

Her­zlichen Glück­wun­sch an DOM pub­lish­ers zur Ausze­ich­nung in der Spitzenkat­e­gorie des Deutschen Ver­lagspreis­es. Mit dieser Ausze­ich­nung wird ein wichtiges Zeichen für die Bedeu­tung der Fachver­lage in unser­er Gesellschaft geset­zt, die sich pro­fes­sionell mit The­men wie beispiel­sweise Architek­tur und Stadt­baukun­st auseinan­der­set­zen. Seit 2016 erscheinen alle Pub­lika­tio­nen des Deutschen Insti­tuts für Stadt­baukun­st, wie die Rei­he „Büch­er zur Stadt­baukun­st“, die Buchrei­he zur „Kon­ferenz zur Schön­heit und Lebens­fähigkeit der Stadt“ und auch einige Son­der­bände im Berlin­er Ver­lag DOM publishers.

Düs­sel­dor­fer Erk­lärung zum Städtebaurecht

BDB-HESSENFRANKFURT ist 200. Unterzeichner der Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht

Nichts ist erledigt – und genau deswegen trafen sich am 19.5.2020 die BDB-HESSENFRANKFURT Vorstände Andreas Ostermann und Thomas M. Reimann mit Vertretern des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst, um unter Berücksichtigung aller Hygieneauflagen die Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht zu unterzeichnen. „Wir brauchen eine gute und dauerhafte Gestaltung von Häusern, Straßen- und Platzräumen, wir brauchen die funktionale und soziale Vielfalt und wir brauchen die urbane Dichte“, so das Credo der Teilnehmer Thomas M. Reimann und Andreas Ostermann vom BDB-HESSENFRANKFURT, Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst Annette Kulenkampff, der wissenschaftlichen Leiterin Birgit Roth und dem Direktor Prof. Christoph Mäckler. Es bedarf einer grundlegenden Novellierung der Baunutzungsverordnung BauNVO mit ihren Dichteobergrenzen und Nutzungskatalogen sowie des zweiteiligen Lärmrechtes der TA-Lärm, damit in Zukunft schöne und lebensfähige Stadtquartiere, wie sie die Leipzig-Charta fordert, planbar werden und nicht an überholten planungsrechtlichen Restriktionen scheitern. „Wir dürfen jetzt nicht die Hände in den Schoß legen und schon gar nicht in Panikgesänge verfallen“, sagt BDB-Vorstand Thomas M. Reimann. Damit ist der BDB-HESSENFRANKFURT nun der 200. Unterzeichner der Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht.
Hier geht es zum Video Beitrag von IMMOTALK TV und zum Blog des BDBHESSENFRANKFURT.

Gast­beitrag in der Frank­furter All­ge­meinen Son­ntagszeitung / 10. Mai 2020

Christoph Mäckler zum Thema „Die Stadt braucht Dichte“

Die Erfahrun­gen sozialer Iso­la­tion durch die Pan­demie hat es gezeigt: Die belebten Straßen und Plätze der Grün­derzeitquartiere fördern den gesellschaftlichen Zusam­men­halt. Für den Neubau haben wir daraus nichts gel­ernt. Ein Gast­beitrag von Christoph Mäck­ler. Den Artikel aus der F.A.S. find­en Sie hier

Vor­trag bei „Archi­tects not Archi­tec­ture“ in München

Christoph Mäckler im September 2019 bei „Architects not Architecture“

Bei der renom­mierten Ver­anstal­tungsrei­he berichtet Christoph Mäck­ler darüber, was ihn auf seinem Lebensweg bish­er geprägt hat. Jet­zt ist auch das Video dazu in der Home-edi­tion online.
Hier geht es zum Video: Home-edi­tion Archi­tects not Architecture.

Inter­view mit wel­tRa­dio von BAYERN

Christoph Mäckler zum Thema „Stadt der Zukunft“

Vor rund 60 Jahren wurde die brasil­ian­is­che Haupt­stadt Brasília gegrün­det, aus­drück­lich als Stadt der Zukun­ft geplant. Wie sollte eine zukun­fts­fähige Stadt wirk­lich ausse­hen und bee­in­flusst die Coro­n­akrise unsere bish­erige Stadt­pla­nung? Diese und weit­ere Fra­gen beant­wortet Christoph Mäck­ler im Inter­view mit Rolf Büll­mann von BAYERN 2. Hier geht es zum Pod­cast: Stadt der Zukunft

 

Inter­view mit Ger­man-Archi­tects während Coro­na Pandemie 

Christoph Mäckler berichtet im Interview über die neue Arbeitsweise während der Corona-Pandemie

Im Inter­view mit Katin­ka Corts berichtet Christoph Mäck­ler über den verän­derten Arbeit­sall­t­ag im Architek­tur­büro. Hier geht es zum Beitrag „Anders Arbeit­en“

 

Neuer­schei­n­ung zum The­ma Urbane Quartiere 

Birgit Roth und Wolfgang Sonne mit Beiträgen in:
Die Zukunft gehört dem urbanen Quartier - Das Quartier als eine alles umfassende kleinste Einheit von Stadtgesellschaft

Das Quarti­er als Keimzellen urbaner Inno­va­tion — für eine verbesserte und zukun­fts­festere Leben­squal­ität. Möglichkeit­en der Verknüp­fung von Arbeit­en, Wohnen und Ver­sorgung im Quarti­er. The­o­retis­che und prak­tis­che Ansätze.

 

Schad­er Stiftung: DU BIST NICHT ALLEIN. Öffentlich­er Raum im Dialog

Annette Kulenkampff, Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst bei dem siebten Großen Konvent der Schader-Stiftung 2019 zum Thema Demokratischer Austausch in städtischer Umgebung

Der Große Kon­vent am 8. Novem­ber 2019 in Darm­stadt the­ma­tisierte das Öffentliche und dessen Gren­zen, konkrete Optio­nen des Dialogs, Sicher­heit im Raum des Öffentlichen, inte­gra­tive Prozesse, die Rolle der Pla­nung und Par­tizipa­tion und Per­spek­tiv­en nach­haltiger Entwick­lung. Rund 200 Per­sön­lichkeit­en aus Gesellschaftswis­senschaften, Poli­tik, Wirtschaft, Gesellschaft, Wis­senschafts­man­age­ment und ange­wandter Wis­senschaft, Ver­bän­den und nicht­staatlichen Organ­i­sa­tio­nen kamen im Schad­er-Forum in Darm­stadt zusam­men. …mehr

Ein­ladung zur Ver­anstal­tung HEIMAT STADTQUARTIER 

Städtebau statt Siedlungsbau — Nach welchen Grundsätzen und Regeln sind Stadtquartiere zu entwickeln? Am Freitag, den 31. Januar 2020 um 11.00 Uhr im Baukunstarchiv NRW Dortmund.

Eine gemein­samen Ver­anstal­tung der Gemein­schaft zur Förderung regionaler Baukul­tur e.V., der Tech­nis­che Uni­ver­sität Dort­mund, des Deutschen Insti­tuts für Stadt­baukun­st und des Baukun­starchivs NRW Dortmund.

Jahres­rück­blick 2019

Im Jahr 2019 richteten wir den Fokus des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst verstärkt auf die Umsetzung unserer zentralen Themen.

Der abgeschlossene Umzug nach Frank­furt und die Grün­dung der Stadt­baukun­st GmbH waren grundle­gende Schritte für die weit­ere Aus­rich­tung. Nach jahre­langer Forschung und zahllosen Debat­ten arbeit­en wir nun ver­stärkt daran, die gewonnenen Erken­nt­nisse in konkreten Mod­ell­pro­jek­ten umzuset­zen und öffentlichen Bauher­ren wie auch pri­vat­en Inve­storen ein Beispiel für eine verän­derte Stad­ten­twick­lung­sprax­is zu geben. …mehr

NZZ / 2. Novem­ber 2019

Vittorio Magnago Lampugnani: “Nur dauerhafte, dichte und notwendige Architektur kann in der Klimakrise bestehen”

Mit lan­glebi­gen Häusern würdi­gen Städte­bauer nicht nur die Tra­dion der Ver­gan­gen­heit. Vielmehr zeigen sie mit solchen Baut­en Respekt für die kom­mende Gen­er­a­tion. Ein Plädoyer.

Fach­ta­gung Umbau Neubau Weiterbau

Urbane Vernetzung an den Rändern der Stadt / 13.–15. November 2019

Gegen­stand der zweitägi­gen Tagung Urbane Ver­net­zung an den Rän­dern der Stadt war die Frage, mit welchen Strate­gien ein stadträum­lich­es Weit­er­bauen an den Rän­dern gelin­gen kann. Unter dem Ein­druck von Flächenkonkur­renz durch Entwick­lung und Dichte kommt dem öffentlichen Raum — den Platz- und Straßen­räu­men, den Grün­räu­men und Parks — eine entschei­dende Bedeu­tung zu. Nicht nur wirken sich gut gestal­tete öffentliche Räume „pos­i­tiv auf Teil­habe und Nutzerver­hal­ten“ aus — sie liegen auch in aller Regel im Eigen­tum der Kom­munen und bilden so ein her­aus­ra­gen­des urbanes Potential.

BDB Hes­sen Frank­furt /Immo Talk Bad Vilbel

Veranstaltung: Brauchen wir neue Wohnformen und haben wir ausreichend Mobilität in der Metropolregion?

Mehr als 200 Gäste begrüßte Thomas M. Reimann, Vor­standsmit­glied des BDB Hes­sen Frank­furt, am 17. Okto­ber 2019 beim 4. IMMOTALK in Bad Vil­bel. Impul­sred­ner­in der Ver­anstal­tung war die Lei­t­erin des Insti­tuts für Stadt­baukun­st Bir­git Roth, die in ihrem Vor­trag die Chan­cen und Per­spek­tiv­en der Stad­ten­twick­lung authen­tisch aufzeigte und die Anwe­senden mit ihrem Beitrag fesselte.